Case Study, Urbanisierung eines monoton programmatischen Raumes, Studie zur Repolitisierung.
Das Kulturforum funktioniert nicht. Die Potsdamer Straße teilt das Areal in zwei Hälften. Das monothematische Programm aus Kunst, Literatur und E-Musik steht im Widerspruch zu einem Raum mit lebendiger urbaner Ausstrahlung.
100 frei zugängliche Kugeln, verteilt über das Kulturforum, sollen Öffentlichkeit, Nutzbarkeit und räumlichen Zusammenhang an diesem fragmentierten Ort wiederherstellen.
32 verschiedene Nutzungen – Klavierspiel, Boxen, Schlafen, Hotel, Arbeiten, Atelier, Liebe, Ekstase, Gummibälle, Trainieren, Rudern, Lesen, Schreiben, Entwerfen, Business, Musik und mehr – schaffen ein urbanes Gleichgewicht zwischen Hochkultur und Alltagskultur.




